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Was wir tun und wer wir sind

Auf diesem Blog wollen wir euch den bestmöglichen Content zum Thema Sex, Sexualität und allem was dazu gehört bieten. Wir scheuen vor keinem Thema zurück und lassen jede Meinung zu. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Sex endlich in der Gesellschaft ankommen zu lassen und Tabus zu egalisieren.

Wir lieben den Sex und sind für dich da, wenn dein Herz ebenfalls dafür schlägt und du stetig neue Tipps in diesem Bereich erfahren möchtest. Auch zu den Themen Sextoys und Pornographie beraten wir dich gerne!

 

Wir müssen mehr Sex haben!

Sex ist wunderbar. In diesem Punkt sind wir uns hoffentlich einig. Das wunderbare Gefühl der Lust und Erregung während dem Akt und mit dem abschließenden Orgasmus ist unvergleichlich. Ein großer Vorteil ist auch, dass wir dieses Gefühl mehrmals hervorrufen können, während andere schöne Erlebnisse meist nur einmal im Leben (Hochzeit etc.) zu erleben sind. Leider ist es mittlerweile so, dass viele Menschen in langen Beziehungen auf Geschlechtsverkehr weitgehend verzichten. Denn nicht nur die Lust geht irgendwann flöten, sondern auch Berichte aus verschiedenen Fachmagazinen heizen diese Stimmung an. Dort wirt oft gepredigt, dass der Sex überhaupt nicht wichtig sei für die Beziehung und es auch ohne gehen würde. Nichtsdestotrotz muss hier ganz klar differenziert werden, ob der Autor überhaupt gerne Geschlechtsverkehr hat und auch wie dessen eigener Beziehungsstand ist. Natürlich sind diese Behauptungen auf empirischen Daten aufgebaut und durchaus wissenschaftlich belegt, aber dennoch sind wir der Meinung, dass Sex ein sehr wichtiger Bestandteil einer jeden Beziehung ist. Denn eine jede Beziehung zwischen zwei Menschen, die sich lieben, ist auch immer eine Liebesbeziehung. Man ist also Liebhaberin und Liebhaber. Von einem Liebhaber (wir bleiben nun mal bei der männlichen Variante) erwartet man sich selbstverständlich großartigen Sex, große Lust und überwältigende Orgasmen. Doch warum sollte das in einer langen Beziehung nicht mehr der Fall sein? Sind wir etwa irgendwann keine Liebhaber mehr? Finden wir uns nicht mehr anziehend und verspüren gegenseitige Lust? – Einigen Experten zufolge anscheinend nicht! Dann scheint unsere Beziehung auch zum Großteil auf der tatsächlichen Liebe und der Zweisamkeit zu bestehen. Das ist auch richtig und dass Liebe essenziell ist, sollte ohnehin klar sein, aber wollen wir dann nicht mehr den körperlichen Kontakt? Wir sind der Meinung, dass eine sexuelle Bindung definitiv wichtig ist in einer Partnerschaft. Ob diese nun aus Oralsex, Analsex oder dem tatsächlichen Geschlechtsverkehr besteht ist dabei natürlich euch überlassen. Für uns ist eine ausgiebige sexuelle Betätigung auf jeden Fall ein wichtiger Teil einer Beziehung, da hierbei vor allem auch das Intimste eines selbst dem anderen offenbart wird. Es kann auch wunderschön einfach sein, sich mit seinem Partner zu vergnügen und dadurch die Bindung zwischen euch beiden zu stärken.

Abschließen möchte ich mit einem Zitat vom großartigen französischen Schriftsteller Nicolas Chamfort, das lautet:“Durch die Leidenschaft lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß.“

 

Kulturelle Unterschiede beim Sex

Erotik in verschiedenen Kulturen ist ein Thema voller Widersprüche. Selbst wenn Du in die Geschichte des Abendlandes zurückblickst, wird Dich einiges zum Staunen bringen. Wusstest Du zum Beispiel, dass Homosexualität im antiken Griechenland als besonders edel galt und der Verkehr mit jungen Knaben ein wünschenswertes Vergnügen war? Bis Homosexualität in unserer Gesellschaft akzeptiert wurde, hat es dennoch einige Zeit gedauert. Die Schwulen mussten lange dafür kämpfen. Ein Zeugnis ist der Christopher Street Day, der heute noch stattfindet. In seinem Namen werden jedes Jahr Demonstrationen für die Toleranz gegenüber homosexuellen Menschen durchgeführt. Wenn jemand beim Verkehr mit Minderjährigen erwischt würde, käme heute die Polizei ins Haus und das ist auch gut so.

Kulturunterschiede in der Gegenwart

Auch heute noch unterscheiden sich Kulturen in Bezug auf das, was sie als sinnlich empfinden. Vor einigen Jahren gab es mal eine Umfrage in der Lack-und-Lederszene, die Italien mit Deutschland verglich. Die Umfrage kam zu folgenden Ergebnis: Die Italiener bevorzugen Ledermode, die nur wenig Haut bedeckt. Die Deutschen hingegen stehen in dieser Szene eher auf Lederoutfits, die die Haut komplett verhüllen. Gibt es eigentlich auch kulturspezifische Unterschiede beim sexualen Akt? Ja, die gibt es. Die Missionarsstellung ist so typisch für den Sex in unsere Breiten, dass sie auch als „deutsch“ bezeichnet wird. Bei einem Indianerstamm am Amazonas setzt sich die Frau grundsätzlich mit gespreizten Beinen auf das Glied des Mannes und führt einen Sexualakt auf, der in unseren Sprachraum häufig „reiten“ genannt wird. Andere Formen der Zärtlichkeit zwischen Mann und Frau sind im diesen Stamm weitgehend unbekannt.
Ländernamen für sexuelle Vorlieben
Die kulturellen Unterschiede beim Sex sind sogar in die Sexsprache eingegangen. Die so genannten Ländercodes bezeichnen unterschiedliche Sexualpraktiken. Am bekanntesten ist die Bezeichnung „französisch“ für Oralsex. Hier weitere Ländercodes und ihre Deutung:
• Spanisch: Der Penis wird zwischen den weiblichen Brüsten gerieben.
• Thailändisch: Die Sexualpartner reiben sich die Körper mit Öl ein und lassen danach Ihre Körper in einer Massage übereinander gleiten
• Englisch: Sadomaso-Spielart zwischen dominanten und devoten Partner. Fesselspiele werden ebenfalls als „englisch bezeichnet“.
• Italienisch: Die Frau reibt das Glied des Mannes unter ihrer Achselhöhle.
• Mongolisch: Der Penis wird zwischen den weiblichen Pobacken gerieben, dringt aber nicht ein.
• Indisch: Die komplizierten Stellungen des Kamasutra. Interessierte sollten sich das in Fachbüchern ansehen.
• Albanisch: Befriedung des Gliedes mit der Kniekehle des Partners.
Es gibt weitere Kennungen, das hier ist nur ein Überblick.